© Praxis Dr. med. HM Werner 2021
Internist  und Hausarzt
Neuartiges Coronavirus SARS-CoV-2, COVID-19-Erkrankung Wenn Sie unter Erkältungsbeschwerden leiden und/oder Verlust des Geruchs-/Geschmackssinnes, rufen Sie uns bitte zunächst an (04131-666 03) und kommen NICHT unangemeldet in die Praxis! Unser Praxisbetrieb läuft unter intensivierten und ständig gemäß den aktuellen Empfehlungen angepassten Hygienebedingungen weiter. So können wir Sie und uns bestmöglich schützen. Gleichzeitig stellen wir sicher, Ihnen mit unserem fachkompetenten Team weiterhin uneingeschränkt und gefahrlos zur Verfügung zu stehen. Abstrich Wir sind auch in der Lage, Abstriche durchzuführen. Dabei können wir u.a. Reise-Rückkehrer untersuchen. Bitte melden Sie sich hierfür telefonisch an. Die Befunde werden uns vom Labor in der Regel innerhalb von 24 Stunden übermittelt. Sie erhalten von uns zusätzlich einen QR-Code, mit dem Sie Ihr persönliches Abstrichergebnis direkt mit der Corona-Warn-App abrufen können. SARS-CoV-2-Corona-Schnelltest Inzwischen sind auch Corona-Antigen Schnelltests validiert, ausreichend zuverlässig und verfügbar. Wir setzen diese gemäß den aktuellen Empfehlungen in bestimmten Situationen ein. Hierbei verwenden wir Tests, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen sind. Vorteile sind die geringeren Kosten und das schnell zu Verfügung stehende Ergebnis (ca. 15-30min.). Viele Fragen, die uns häufig gestellt werden, haben wir in den FAQs unten auf der Seite beantwortet. Seriöse Informationen bietet u.a. das Robert-Koch-Institut. Handschuhe Mundschutz Besonders wichtig ist die größtmögliche Minderung des Risikos einer Infektion durch allgemeine Verhaltensregeln (Hände waschen, Abstand halten). Bitte installieren Sie auch die Corona-Warn-App. Wir haben dies zur aller unserer Sicherheit auch getan! Sie helfen damit, Infektionsketten nachzuverfolgen. Außerdem sind Corona-Tests kostenlos, wenn die App alarmiert hat. Der Praxisbetrieb läuft regulär unter verschärften Hygienebedingungen weiter: Wir schütteln z.B. keine Hände mehr und desinfizieren mehrfach täglich kritische Bereich. Die Praxisräume werden regelmäßig gelüftet. Zu Ihrer Sicherheit verwenden wir medizinischen Mund-/Nasenschutz und testen regelmäßig das Praxisteam mit Routineabstrichen. Gleichzeitig werden Infektpatienten räumlich und zeitlich getrennt versorgt. Auch die Lungenfunktionsprüfung ist möglich, da wir ohnehin grundsätzlich Einmalmaterial verwenden und Filter der Schutzklasse FFP3 (für SARS-CoV-2 wäre schon FFP2 ausreichend). Mutiert das Virus? Wird es gefährlicher? SARS-CoV-2 unterliegt Mutationen wie viele andere Viren auch. Das ist ein normaler Vorgang, wenn bei der Virusvermehrung kleine Ungenauigkeiten entstehen und sich das Virus seiner Umgebung anpasst. Dabei mutiert das neue Coronavirus relativ langsam. Im Schnitt etablieren sich bei Sars-CoV-2 zwei Mutationen im Monat. Es gibt inzwischen eine dreistellige Zahl unterschiedlicher Subtypen, die sich aber alle recht ähnlich sind. Eine Mutation bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein Virus gefährlicher oder gar tödlicher wird: Für die Ausbreitung eines Virus ist es von Vorteil, wenn der Wirt - in diesem Falle der Mensch - am Leben bleibt. Evtl. führen Mutation zu einer erhöhten Ansteckung, nicht aber zwingend zu schwereren Krankheitsverläufen. Viele Mutationen schaden den Viren und eliminieren sich damit quasi selbst. Andere sind neutral, ihr "Überleben" ist dem Zufall überlassen. Manchmal allerdings kann sich eine Mutation auch vorteilhaft für das Virus auswirken und diesem beispielsweise ermöglichen, sich besser auszubreiten. So scheint es auch bei der Mutation zu sein, die im Dezember in England entdeckt wurde. Möglich ist sogar eine Entwicklung zu milderen Verläufen durch eine Abschwächung des Virus. Eine aggresive Form ist für das Virus nicht von Vorteil. Weltweit dominiert derzeit der Typ "D614G". Die Impfstoffentwicklung wird durch die geringe/langsame Mutation begünstigt. Wie schütze ich mich und andere am besten? Abstand halten und gute Händehygiene (Seife!) sind wohl die entscheidenden Faktoren. Große Veranstaltungen in geschlossenen Räumen bergen das höchste Risiko. Wenn wir gut lüften oder uns im Freien aufhalten, hat es das Virus deutlich schwerer, Menschen zu infizieren. Mund-Nasen-Masken können einen gewissen Schutz bieten. Gerade selbstgenähte Masken bringen wahrscheinlich deutlich weniger Schutz als die oben aufgeführten Maßnahmen. Vergessen wir nicht: Das Virus ist so klein, dass wir es nur unter dem Elektronenmikroskop sehen. Es verbreitet sich als Aerosol in der Atemluft. Da sind Strickwaren bzw. einfache Stoffe keine wirklich zuverlässige Barriere! Viel besser sind 3lagige Vliesmasken ("OP-Masken"). Wir sollten uns bei all diesen Maßnahmen häufiger in Erinnerung rufen, dass unser Gegenüber nicht in erster Linie potentielle Gefahr und mögliche Ansteckungsquelle, sondern Mitmensch ist. Gibt es eine Therapie für COVID-19? Ja und Nein. Inzwischen können wir die Erkrankung in gut entwickelten Gesundheitssystemen, wie in Deutschland, gut behandeln. Dabei gibt es noch keinen echten Durchbruch einer spezifischen Virustherapie. Mit Remdesivir, einem antiviralen Medikament, wurde ein erster Ansatz gemacht. Das Medikament verkürzt in Studien die Krankheitsdauer, wenngleich der Effekt nicht besonders groß ist. Evtl. sinkt auch die Sterblichkeit. Eine entsprechende Zulassung in den USA und in Europa wurde von den Behörden erteilt. Das Medikament steht in Deutschland auch zur Verfügung. Auch niedrig dosiertes Cortison für wenige Tage kann in der Akutphase zu einer deutlichen Verbesserung beitragen. Die dadurch behandelte überschiessenden Immunantwort auf das Virus verbessert die Prognose. Dies zeigen inzwischen gleich mehrere Studien. Die Forschung läuft intensiv mit weiteren aussichtsreichen Substanzen. Darunter sind u.a. gezielte Antikörper, wie wir sie schon seit Jahren z.B. aus der Rheumatherapie kennen. Wesentlich ist offenbar eine vorübergehende "blutverdünnende" Therapie. In der Summe sind wir in der Medizin viel weiter, als noch zu Beginn der Pandemie. Die Fallzahlen steigen zwar insgesamt. Die Sterblichkeit aber sinkt erheblich auch durch die Fortschritte in der Therapie. Rezeptwünsche können Sie über unser Kopntaktformular aufgeben oder uns vorab mitteilen: Tel: 04131 / 666 03 Fax: 04131 / 775152 Email: praxis@dr-werner-ochtmissen.de
website-Praxiszugang Aufklärungsbogen mRNA-Impfstoffe  (BioNTech/Moderna)
Einwilligung Vektor-Impfstoffe (AstraZeneca/Johnson&Johnson)
Aufklärungsbogen Vektor-Impfstoffe  (AstraZeneca/Johnson&Johnson)
Einwilligung mRNA-Impfstoffe (BioNTech/Moderna)
Betrifft COVID Impfung Die Reihenfolge wird von uns Ärzten nach medizinischer Notwendigkeit und den gesetzlichen Vorgaben festgelegt. Wir werden zu allen unseren regel- mäßigen Patienten Kontakt aufnehmen. Dies nimmt Zeit in Anspruch. Wir haben keinen Einfluss auf die Impfstoff-Sorte. Wir haben jetzt auch Johnson/Johnson. Die Impfunterlagen gleich mit AstraZen. Wir geben unser Bestes! Ihr Praxisteam
WICHTIGE HINWEISE >>> Hier gibt es Aufklärung über die gesamte Covid19-Impfaktion, bitte lesen! Wenn möglich, den Aufklärungsbogen, den Anamnese- sowie den Einwilligungsbogen für den geplanten Impfstoff mRNA oder Vektor (siehe unten) ausdrucken und ausgefüllt zum Impftermin mitbringen. DANKE
DR.WERNERHausarztpraxis
HAUSARZTPRAXIS Dr.med.  Hans-Martin Werner
Internist  und Hausarzt
DR.WERNERHausarztpraxis
Praxis Dr. Werner Internistische  Hausarztpraxis  in Ochtmissen      Öffnungszeiten        Weitere Termine nach Vereinb.     Tel: 04131 / 666 03 Fax:04131 / 775152 Brückensteig 2 21339 Lüneburg    Montag        08:30-15:00    Dienstag      08:30-12:00    Dienstag      17:00-19:00 *    Mittwoch      08:30-12:00    Do vorm. n. Vereinbarung    Donnerstag  16:00-18:00    Freitag         08:30-13:00 * NUR ULTRASCHALL
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Neuartiges Coronavirus SARS-CoV-2, COVID-19 Wenn Sie unter Erkältungsbeschwerden leiden und/oder Verlust des Geruchs-/Geschmackssinnes, rufen Sie uns bitte zunächst an (04131-66603) und kommen NICHT unangemeldet in die Praxis! Unser Praxisbetrieb läuft unter intensivierten und ständig gemäß den aktuellen Empfehlungen angepassten Hygienebedingungen weiter. So können wir Sie und uns bestmöglich schützen. Gleichzeitig stellen wir sicher, Ihnen mit unserem fach- kompetenten Team weiterhin uneingeschränkt und gefahrlos zur Verfügung zu stehen. Abstrich Wir sind auch in der Lage, Abstriche durchzuführen. Dabei können wir u.a. Reise-Rückkehrer untersuchen. Bitte melden Sie sich hierfür telefonisch an. Die Befunde werden uns vom Labor in der Regel innerhalb von 24 Stunden übermittelt. Sie erhalten von uns zusätzlich einen QR-Code, mit dem Sie Ihr persönliches Abstrichergebnis direkt mit der Corona-Warn-App abrufen können. SARS-CoV-2-Corona-Schnelltest Inzwischen sind auch Corona-Antigen Schnelltests validiert, ausreichend zuverlässig und verfügbar. Wir setzen diese gemäß den aktuellen Empfehlungen in bestimmten Situationen ein. Hierbei verwenden wir Tests, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen sind. Vorteile sind die geringeren Kosten und das schnell zu Verfügung stehende Ergebnis (ca. 15-30min.). Viele Fragen, die uns häufig gestellt werden, haben wir in den FAQs unten auf der Seite beantwortet. Seriöse Informationen bietet u.a. das Robert-Koch-Institut. Handschuhe Mundschutz Besonders wichtig ist die größtmögliche Minderung des Risikos einer Infektion durch allgemeine Verhaltensregeln (Hände waschen, Abstand halten). Bitte installieren Sie auch die Corona-Warn-App. Wir haben dies zur aller unserer Sicherheit auch getan! Sie helfen damit, Infektionsketten nachzuverfolgen. Außerdem sind Corona-Tests kostenlos, wenn die App alarmiert hat. Der Praxisbetrieb läuft regulär unter verschärften Hygienebedingungen weiter: Wir schütteln z.B. keine Hände mehr und desinfizieren mehrfach täglich kritische Bereich. Die Praxisräume werden regelmäßig gelüftet. Zu Ihrer Sicherheit verwenden wir medizinischen Mund-/Nasenschutz und testen regelmäßig das Praxisteam mit Routineabstrichen. Gleichzeitig werden Infektpatienten räumlich und zeitlich getrennt versorgt. Auch die Lungenfunktionsprüfung ist möglich, da wir ohnehin grundsätzlich Einmalmaterial verwenden und Filter der Schutzklasse FFP3 (für SARS-CoV-2 wäre schon FFP2 ausreichend). Mutiert das Virus? Wird es gefährlicher? SARS-CoV-2 unterliegt Mutationen wie viele andere Viren auch. Das ist ein normaler Vorgang, wenn bei der Virusvermehrung kleine Ungenauigkeiten entstehen und sich das Virus seiner Umgebung anpasst. Dabei mutiert das neue Coronavirus relativ langsam. Im Schnitt etablieren sich bei Sars-CoV-2 zwei Mutationen im Monat. Es gibt inzwischen eine dreistellige Zahl unterschiedlicher Subtypen, die sich aber alle recht ähnlich sind. Eine Mutation bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein Virus gefährlicher oder gar tödlicher wird: Für die Ausbreitung eines Virus ist es von Vorteil, wenn der Wirt - in diesem Falle der Mensch - am Leben bleibt. Evtl. führen Mutation zu einer erhöhten Ansteckung, nicht aber zwingend zu schwereren Krankheitsverläufen. Viele Mutationen schaden den Viren und eliminieren sich damit quasi selbst. Andere sind neutral, ihr "Überleben" ist dem Zufall überlassen. Manchmal allerdings kann sich eine Mutation auch vorteilhaft für das Virus auswirken und diesem beispielsweise ermöglichen, sich besser auszubreiten. So scheint es auch bei der Mutation zu sein, die im Dezember in England entdeckt wurde. Möglich ist sogar eine Entwicklung zu milderen Verläufen durch eine Abschwächung des Virus. Eine aggresive Form ist für das Virus nicht von Vorteil. Weltweit dominiert derzeit der Typ "D614G". Die Impfstoffentwicklung wird durch die geringe/langsame Mutation begünstigt. Wie schütze ich mich und andere am besten? Abstand halten und gute Händehygiene (Seife!) sind wohl die entscheidenden Faktoren. Große Veranstaltungen in geschlossenen Räumen bergen das höchste Risiko. Wenn wir gut lüften oder uns im Freien aufhalten, hat es das Virus deutlich schwerer, Menschen zu infizieren. Mund-Nasen-Masken können einen gewissen Schutz bieten. Gerade selbstgenähte Masken bringen wahrscheinlich deutlich weniger Schutz als die oben aufgeführten Maßnahmen. Vergessen wir nicht: Das Virus ist so klein, dass wir es nur unter dem Elektronenmikroskop sehen. Es verbreitet sich als Aerosol in der Atemluft. Da sind Strickwaren bzw. einfache Stoffe keine wirklich zuverlässige Barriere! Viel besser sind 3lagige Vliesmasken ("OP-Masken"). Wir sollten uns bei all diesen Maßnahmen häufiger in Erinnerung rufen, dass unser Gegenüber nicht in erster Linie potentielle Gefahr und mögliche Ansteckungsquelle, sondern Mitmensch ist. Gibt es eine Therapie für COVID-19? Ja und Nein. Inzwischen können wir die Erkrankung in gut entwickelten Gesundheitssystemen, wie in Deutschland, gut behandeln. Dabei gibt es noch keinen echten Durchbruch einer spezifischen Virustherapie. Mit Remdesivir, einem antiviralen Medikament, wurde ein erster Ansatz gemacht. Das Medikament verkürzt in Studien die Krankheitsdauer, wenngleich der Effekt nicht besonders groß ist. Evtl. sinkt auch die Sterblichkeit. Eine entsprechende Zulassung in den USA und in Europa wurde von den Behörden erteilt. Das Medikament steht in Deutschland auch zur Verfügung. Auch niedrig dosiertes Cortison für wenige Tage kann in der Akutphase zu einer deutlichen Verbesserung beitragen. Die dadurch behandelte überschiessenden Immunantwort auf das Virus verbessert die Prognose. Dies zeigen inzwischen gleich mehrere Studien. Die Forschung läuft intensiv mit weiteren aussichtsreichen Substanzen. Darunter sind u.a. gezielte Antikörper, wie wir sie schon seit Jahren z.B. aus der Rheumatherapie kennen. Wesentlich ist offenbar eine vorübergehende "blutverdünnende" Therapie. In der Summe sind wir in der Medizin viel weiter, als noch zu Beginn der Pandemie. Die Fallzahlen steigen zwar insgesamt. Die Sterblichkeit aber sinkt erheblich auch durch die Fortschritte in der Therapie. Rezeptwünsche können Sie über unser Kopntaktformular aufgeben oder uns vorab mitteilen: Tel. 04131-666 03 Fax: 04131-775152 Email: praxis@dr-werner-ochtmissen.de
Aufklärungsbogen mRNA-Impfstoffe  (BioNTech/Moderna) Einwilligung Vektor-Impfstoffe  (AstraZeneca/Johnson&Johnson) Aufklärungsbogen Vektor-Impfstoffe  (AstraZeneca/Johnson&Johnson) Einwilligung mRNA-Impfstoffe  (BioNTech/Moderna)
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Betrifft COVID Impfung Die Reihenfolge wird von uns Ärzten nach medizinischer Notwendigkeit und den gesetzlichen Vorgaben festgelegt. Wir werden zu allen unseren regel- mäßigen Patienten Kontakt aufnehmen. Dies nimmt Zeit in Anspruch. Wir haben keinen Einfluss auf die Impfstoff-Sorte. Wir haben jetzt auch Johnson/Johnson. Die Impfunterlagen gleich mit AstraZen. Wir geben unser Bestes! Ihr Praxisteam